Nachdem pünktlich zum Weihnachtsfest die Dev-Kits ausgeliefert wurden, hatten die ersten Glücklichen bereits die Gelegenheit eine frühe Version der Konsole zu testen. Daraus resultierten nicht nur unzählige Videos, sondern auch handfestes Feedback seitens der Tester an die OUYA-Zentrale. Und die reagierten prompt. Der Controller wurde an einigen Stellen verbessert, und dürfte nun für ein erhöhtes Spielgefühl sorgen. Hier die Tuning-Details:

D-pad: Nein, es ist keine Scheibe. Ein Kreuz! Wie von Nintendo gewohnt. Ein Problem waren wohl häufig versehentliche diagonale Eingaben, worauf beinahe alle Spiele dankend verzichten können.

Analog-Sticks: Gib Gummi! Eine ordentliche Extra-Schicht sorgt für mehr Grip, damit ihr auch in schweißtreibenden Spielsituationen immer die Kontrolle behaltet.

OUYA Controller am Oszilloskop

OUYA Controller am Oszilloskop

Touch-Pad: War wohl nicht besonders geschmeidig und bekam eine Portion mehr Speed. Auch die finale Oberfläche soll wohl für eine viel angenehmere Eingabe sorgen. Zudem ist die Geschwindigkeit über die Einstellungen änderbar.

Schulter-Buttons: Tiefergelegt, damit sie sich schöner ins Gehäuse einfügen. Klar, tieferlegen seht immer gut aus.

Batteriefach: Neue, stabilere Laschen damit diese nicht so schnell abbrechen und die Batterien werden jetzt besser gebettet.

Derzeit arbeitet die Hardware-Abteilung noch an der Reaktionsgeschwindigkeit der Controller und treibt diese unter Einsatz des guten alten Oszilloskops an die Grenze des machbaren.

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